Ca. 42 Kilometer gelaufen.

Ab Arzua, wo ich etwa um 9 Uhr durchkam, wurde der Weg voll. Ich fühlte mich wie beim Rennsteiglauf. Nur mit den Unterschiedlichen, dass hier die meisten Leute Rucksäcke auf dem Rücken haben; dass am Rennsteig (derzeit) keine Palmen in Vorgärten wachsen und dass die Anzahl der Verpflegungsstationen ungleich höher ist und viel mehr Bier ausgeschenkt wird. Dafür kommen hier nicht nur einmal im Jahr ein paar Tausend Leute hin, sondern jeden Tag.

Nach 14 Uhr hinter O Predouzo wurde es dann wieder deutlich ruhiger. Der Camino Frances hat doch sehr eigene Rhythmen.
