in die asturische Provinz

angenehmer Pilgerweg

Ca. 21 Kilometer gelaufen.

Inzwischen bin ich richtig im ländlichen Raum angekommen. Der Weg führte mich nur durch eine größere Siedlung: Die Kleinstadt Salas. Der überwiegende Teil ging über ungefestigte Wege und war angenehm zu laufen. Die Zivilisation war jedoch durch eine neue Autobahn, die im Grunde parallel lief, immer präsent.

Auf dem Camino ist weiterhin viel los. Das Wetter war besser als ich nach der Vorhersage erwartet hatte; es hat nur mal ein wenig genieselt. Wieder bin ich in einer kleinen Herberge gelandet, die aber mit verschiedenen internationalen Gästen belegt ist.

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